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Pristäblich

Aus der Chronik
 
Pristäblich gleicht in seiner Entstehungsgeschichte den Orten Gruna und Laußig. Seine erste urkundliche Erwähnung lag als „Pritztabel“ im Jahre 1371. Auch hier waren es slawische Einwanderer, die dem Flusslauf der Mulde folgten und sich in Gebieten mit großen Weidelandflächen und Gewässern ansiedelten. In den Überlieferungen spricht man davon, dass sich in Pristäblich die Menschen besonders dem Fischfang widmeten. In Pristäblich war der Sitz eines „Fischmeisters“. 
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Den nahegelegenen Wald und die Heide nutzte man zur Bienenzucht, sie boten den Bienenvölkern reiche Nahrung.
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Mit dem Lehm, den die Mulde anschwemmte, wurde auch Töpferei betrieben, die jedoch wenig kunstvoll war. Das einzige Ornament bildete die Wellenlinie.
Pristäblich besaß ein Rittergut. 
 
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Dieses war Herrensitz derer von Spiegel.
 
Die Friedenseiche in Pristäblich



 





























 
 
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